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Der Unterschied (von Dieter Riefling)

Der Unterschied

Wer die Bilder von “Flüchtlingsströmen” aus 2015 mit Bildern von Kriegsflüchtlingen 2022 vergleicht stellt sehr schnell fest, dass es radikale Unterschiede gibt.
Während 2015 bis heute (!) Millionen Wehrfähige (man könnte sie auch Deserteure nennen) junge Männer aus dem Nahen Osten (vorwiegend Syrien) über zig sichere Drittländer in das Sozialparadies der woken BRD reisten und reisen, sind bisher erst 35000 Frauen, Kinder und Alte aus der Ukraine, vor der Russischen und nun auch Tscheschenen Soldateska, in Anreinerstaaten geflohen. Hauptsächlich nach Polen. Aber auch nach Ungarn und Rumänien.
Die Ukrainischen Männer bringen im Zweifel ihre Familien bis zur Grenze und kehren dann in ihre Heimatorte oder direkt zur Front zurück um ihre Heimat für ihre Familien zu bewahren!
Dies ist der Unterschied zwischen Sozialtouristen und ECHTEN Kriegsflüchtlingen.
Zwischen Art- und Kulturfremden Völkern und Art- und Kulturnahen Völkern des Deutschen Volkes.
DAS ist der Unterschied!
#Ukraine

Ein Kommentar

  • Thomas Wulff

    Heil und Sieg Kameraden!
    Der Dieter hat in der Beschreibung vollkommen Recht. Was man sieht entspricht dem was der Dieter als “unsere Art” erkannt hat.
    Ich möchte dem absolut nicht widersprechen denn es stimmt; müsste aber um folgende Sichtweise erweitert werden.
    Es geht bei “unseren Kriegen” meist um Verteidigung des seit 1000 Jahren verfestigten Status von Nationalstaaten.
    Bei den -auch und zumeist männlichen – “Flüchtlingen” geht es um Eroberung, Landnahme – also Angriff !
    Sie sind also nicht “Feige” in unserem Sinne sondern Angreifer und Eroberer. Ich würde die eine Erscheinung nicht mit der anderen so 1:1 vergleichen wollen.
    Das ist natürlich wiederum nicht auf alle Fremdlinge anzuwenden. Da sind auchFeige, Schwule, Kriminelle und Glücksritter dabei die sich nur bereichern wollen. Die wollen aber auch aus der Ukraine raus….
    Dieter hat allerdings darauf hingewiesen:
    Aus einem Land werden sie nicht rausgelassen aus den Invasorenländern geradezu ermuntert zu gehen. Warum wohl?!? – darum !!!
    Gruss
    STEINER

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