Interviews

Im Gespräch mit Nico von “Endkampf” und “Der Angriff”.

 

 In Ausgabe 2 unseres Magazin gibt es ein Interview mit dem Mann, welcher sich hinter Endkampf und Der Angriff verbirgt. Ein Nachwuchsmusiker, der sich viel Mühe gibt die Nationale Musikbewegung zu unterstützen. In der heutigen Zeit sieht es ja mit Nachwuchs nicht sooo rosig aus, wie das noch vor 20 Jahren der Fall war. Allein schon deshalb sollten junge Musiker unterstützt werden. Hier habt ihr eine Leseprobe von dem Interview. Das komplette Interview findet ihr in unserer zweiten Rock Hate Ausgabe.

Du bist noch recht jung. Baujahr?

1996.

Und wie kamst du zum Nationalismus, bzw, wie fing damals alles bei dir an?

Begonnen hatte alles als ich 10 Jahre alt war….

Mit 10 Jahren schon?

Ja klar. Ich hab damals viel mit meinem Cousin rumgehangen und wir hörten uns die Bands von früher an, wie Störkraft usw. Er brachte uns dann immer mehr Musik mit. Nicht nur Rechtsrock, sondern auch Black Metal. Aber irgendwie bin ich dann immer beim Rechtsrock geblieben.

Und wie wird man dann politisch aktiv, bzw, wart ihr überhaupt in so jungen Jahren aktiv?

Nein, wir lebten erstmal nur den Skinheadkult. Mit der Zeit wollten wir dann aber doch auch aktiv werden und haben eine Internetseite ins Leben gerufen, um einerseits aktiv zu werden und andererseits um neue Leute kennenzulernen.

Hatte das Erfolg?

Naja, es hatten sich welche gemeldet, aber die waren alle schon älter und hatten selber nicht mehr so die große Lust politisch aktiv zu sein.

Seid ihr auch auf Demos gefahren?

Klar. Wir waren unter anderem regelmäßig in Dortmund mit dabei.

Auch Demos die weiter weg stattfanden?

Ja, auch. Remagen zum Beispiel, oder auch in Dresden. Vor allem Dresden fand ich sehr gelungen.

Und wie kamst du dann dazu selber Musik zu machen?

Im Alter von 14 Jahren hatte ich ja fast nur Rechtsrock gehört und ich wollte das unbedingt selber auch machen. Von einer Bekannten bekam ich dann irgendwann eine Gitarre geschenkt, mit der ich dann solange geübt hatte, bis ich es endlich drauf hatte.

Und davor hattest du keinerlei Erfahrungen mit Instrumenten gehabt?

Nein, gar nicht.

Alles selber beigebracht?

Ja, alles. Ich war aber schon immer musikalisch begabt. Meiner Mutter hatten sie in meinen jüngsten Jahren schon immer wieder gesagt, dass sie mich musikalisch fördern soll.

Aber zum Projekt „Der Angriff“ kam es erst viel später?

Ja, das war viel später. Ich hatte zuerst mit meinem Kumpel in der Garage so manches ausprobiert und dann mit dem Diktiergerät aufgenommen. Aber das hatte sich natürlich total scheiße angehört.

Und Schlagzeug spielen hast du dir auch selber beigebracht?

Stimmt. Auch selber beigebracht. Es hat ja nun einmal jeder ein Taktgefühl…

Nicht jeder hat ein Taktgefühl..

Ja gut, aber bei mir war das so. Und damit habe ich mir dann alles selber beigebracht.

Und wie kamst du dann auf den Namen „Der Angriff“?

Ich war ja schon immer geschichtlich interessiert und somit wollte ich einen Namen aus der guten, alten Zeit haben. Irgendwann stieß ich auf eine bekannte Zeitung von damals, welche den Namen „Der Angriff“ trug. Der Name hat mir so gut gefallen, dass ich ihn direkt übernommen habe. Und schließlich passt das ja auch wunderbar in die heutige Zeit…

Warum hattest du denn nicht direkt ein Voll-Album aufgenommen, sondern nur eine Mini-CD?

Erstmal musste ich mir ja ein Label suchen und bin dann bei Heimdall untergekommen. Der wollte dann vorerst nur eine Mini-CD produzieren, weil er ja auch nicht wusste, ob er das Teil überhaupt verkauft kriegt. Also haben wir das so gemacht. Das Cover und alles andere habe ich ja auch selber entworfen.

Also das Cover ist ja nicht gerade sonderlich gut geworden.

Ja ok, aber ich kenne mich mit Grafiken auch nicht so gut aus und ich hatte ja auch keinen Grafiker.

Ich kann dir einen vermitteln…

Nee, jetzt habe ich ja einen. Den Fylgien. Der ist echt gut.

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