Interviews

Interview mit Jules Hates Frank

Interview mit Jules Hates Frank.

Eine relative neue Band mit einem relativ kuriosen Namen. JULES HATES FRANK heißt die neue Gruppe und wir haben uns mit ihnen mal unterhalten.

 

Hallo zusammen. Zuerst die Frage nach der Bandgründung. Seit wann gibt JHF und wie kam es zur Gründung der Band?Olli: Also die Gründung der Band war so um 2010 rum. Galle (Gitarrist) und meine Wenigkeit (Schlagzeug) kannten uns durch einen gemeinsamen Bekannten. Da wir beide Lust hatten ein bisschen zu spielen und die gleiche Einstellung zur Politik hatten, ist aus der Laune heraus die Band entstanden.

Galle, möchtest du was hinzufügen?

Galle: Wir trafen uns in der Kneipe und haben lange auf dich eingeredet, dass wir uns ja mal treffen könnten, um ein bisschen zu proben. Der erste Gig in deinem Keller machte sofort Spaß, alter 80’er Punk Riffs und Drums, –  das passte sofort.

Also versteht ihr euch als rechte Punk-Band?

Galle: Wir spielten jahrelang  nur zu zweit, ohne Bass und Gesang. Texte waren da noch nicht das Thema. Das ging dann erst mit dem ersten Gesang los, wo unsere Texte sich immer mehr gegen die aktuelle Politik richteten. Wir sind ja alle keine ausgebildeten Musiker, sondern nur eine klassische Kellerband mit einfachen Riffs.

Viele werden sich sicher fragen, wie der Bandname zustande kam. Klärt mal die Leserschaft auf.

Olli: Mein Pit Bull Weibchen hieß damals Jule … wirklich ein liebes Tier. Was sie aber überhaupt nicht ausstehen konnte,  war es wenn Menschen Alkohol getrunken haben. Mein guter und langjähriger Freund Frank kam öfters mal angetrunken zu Besuch und das hasste eben Jule, – daraus entstand Jules hates Frank.

Gefällt mir. So einen ausgefallenen Namen gab es bisher ja quasi noch nie. Seid ihr denn eine klassische Band mit regelmäßigen, gemeinsamen Proben?

Olli: Ja. Wir haben unsere festen Zeiten. Und wenn einer mal nicht kann, dann wird auch vorher abgesagt. Das passt wunderbar mit allen Beteiligten. Es steckt viel Ehrgeiz in der Truppe. Es macht sehr viel Spaß mit den Jungs.

Habt ihr eine klare Linie was euren Stil angeht, oder würdet ihr mit der Zeit auch andere Wege einschlagen, wie z.B. mehr in die Hardrock-Ecke schwenken?

André:  Vom Stil her haben wir uns seit der Aufnahme der ersten Scheibe schon etwas in die härtere Richtung entwickelt. Letztendlich kann man uns aber keinem bestimmten Genre zuordnen, wobei es schon eine Mixtur aus Punk, Metal und Hardcore ist. Ob wir zukünftig einen anderen Weg einschlagen bleibt daher abzuwarten. Jedenfalls sind wir offen für musikalische Experimente.
Einfach die neue Scheibe abwarten

Eine relative neue Band mit einem relativ kuriosen Namen. JULES HATES FRANK heißt die neue Gruppe und wir haben uns mit ihnen mal unterhalten.

 

Hallo zusammen. Zuerst die Frage nach der Bandgründung. Seit wann gibt JHF und wie kam es zur Gründung der Band?Olli: Also die Gründung der Band war so um 2010 rum. Galle (Gitarrist) und meine Wenigkeit (Schlagzeug) kannten uns durch einen gemeinsamen Bekannten. Da wir beide Lust hatten ein bisschen zu spielen und die gleiche Einstellung zur Politik hatten, ist aus der Laune heraus die Band entstanden.

Galle, möchtest du was hinzufügen?

Galle: Wir trafen uns in der Kneipe und haben lange auf dich eingeredet, dass wir uns ja mal treffen könnten, um ein bisschen zu proben. Der erste Gig in deinem Keller machte sofort Spaß, alter 80’er Punk Riffs und Drums, –  das passte sofort.

Also versteht ihr euch als rechte Punk-Band?

Galle: Wir spielten jahrelang  nur zu zweit, ohne Bass und Gesang. Texte waren da noch nicht das Thema. Das ging dann erst mit dem ersten Gesang los, wo unsere Texte sich immer mehr gegen die aktuelle Politik richteten. Wir sind ja alle keine ausgebildeten Musiker, sondern nur eine klassische Kellerband mit einfachen Riffs.

Viele werden sich sicher fragen, wie der Bandname zustande kam. Klärt mal die Leserschaft auf.

Olli: Mein Pit Bull Weibchen hieß damals Jule … wirklich ein liebes Tier. Was sie aber überhaupt nicht ausstehen konnte,  war es wenn Menschen Alkohol getrunken haben. Mein guter und langjähriger Freund Frank kam öfters mal angetrunken zu Besuch und das hasste eben Jule, – daraus entstand Jules hates Frank.

Gefällt mir. So einen ausgefallenen Namen gab es bisher ja quasi noch nie. Seid ihr denn eine klassische Band mit regelmäßigen, gemeinsamen Proben?

Olli: Ja. Wir haben unsere festen Zeiten. Und wenn einer mal nicht kann, dann wird auch vorher abgesagt. Das passt wunderbar mit allen Beteiligten. Es steckt viel Ehrgeiz in der Truppe. Es macht sehr viel Spaß mit den Jungs.

Habt ihr eine klare Linie was euren Stil angeht, oder würdet ihr mit der Zeit auch andere Wege einschlagen, wie z.B. mehr in die Hardrock-Ecke schwenken?

André:  Vom Stil her haben wir uns seit der Aufnahme der ersten Scheibe schon etwas in die härtere Richtung entwickelt. Letztendlich kann man uns aber keinem bestimmten Genre zuordnen, wobei es schon eine Mixtur aus Punk, Metal und Hardcore ist. Ob wir zukünftig einen anderen Weg einschlagen bleibt daher abzuwarten. Jedenfalls sind wir offen für musikalische Experimente.
Einfach die neue Scheibe abwarten.

Fortsetzung folgt in Rock Hate Ausgabe 6.

 

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